Neopren-Guide: So findest du den richtigen Anzug für jede Temperatur

Kalte Füße und blaue Lippen ruinieren jede Session. Bei TipCurl wissen wir, wie entscheidend der richtige Neo ist, besonders wenn man in Norddeutschland oder Dänemark unterwegs ist. Wir helfen euch, den perfekten Neoprenanzug für euren Spot zu finden.

Die Wahl des Neoprenanzugs hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab: der Wassertemperatur und wie schnell du selbst frierst. Die Dicke des Neoprens, gemessen in Millimetern, ist dabei entscheidend.

Die Faustregel: Dicke in mm
Neoprenanzüge werden meist mit zwei Zahlen angegeben, z.B. 4/3 mm. Die erste Zahl steht für die Dicke an Rumpf und Rücken (für die Wärme), die zweite für Arme und Beine (für die Beweglichkeit).

  • Warmes Wasser (20°+ Celsius): Ein dünner Shorty oder ein 2/2 mm Fullsuit reicht aus.
  • Mäßiges Wasser (15°–20° Celsius): Hier ist ein 3/2 mm Anzug ideal. Der Standard für den Sommer in Südeuropa.
  • Kaltes Wasser (10°–15° Celsius): Das ist der norddeutsche Sommer. Ein 4/3 mm Anzug ist Pflicht.
  • Eisiges Wasser (unter 10° Celsius): Für Dänemark im Winter oder die ersten Frühlingstage braucht ihr einen 5/4 mm oder sogar 6/5 mm Anzug, dazu Booties, Handschuhe und eine Haube.

Passform und Features
Der beste Anzug nützt nichts, wenn er nicht richtig sitzt. Er muss eng anliegen wie eine zweite Haut, darf aber nicht einschnüren. Achtet auch auf Features wie versiegelte Nähte (GBS – Glued Blind Stitched), die das Eindringen von kaltem Wasser verhindern.

Kommt bei uns im Shop in Hamburg vorbei oder stöbert online – wir haben eine große Auswahl an Neoprenanzügen für Damen und Herren, die euch warm halten, damit ihr euch voll und ganz auf die Welle konzentrieren könnt.

Energetic surfer performing a trick on ocean waves, showcasing skill and excitement.

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